| Newsletter vom 30.11.2006, |
| Betreff: mpol solutions - November 2006 |
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mpol
solutions
Newsletter
Ausgabe November 2006
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Grüezi %name%
Man
sagt, Eigenlob stinkt, aber wir weisen trotzdem etwas stolz darauf hin, dass
mpol solutions schon seit über zwei Jahren Lösungen im Bereich WLAN und VoIP anbietet.
Technologien, welche heute fast täglich in den News sind, weil auch die grossen
Anbieter das Potential erkannt haben. Neben vielen interessanten Anwendungen für
Private setzen heute auch Unternehmen aller Grössen drahtlose Technologien ein,
immer mehr auch kombiniert mit Sprache.
Wir
brauchen ja nicht darauf hinzuweisen, dass wir gerne die Situation in Ihrem
Unternehmen analysieren und Ihnen aufzeigen, wo mit WLAN / VoIP Kosten
eingespart und die Effizienz erhöht werden kann.
Ihr mpol
solutions Team
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| news |
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Xerox arbeitet an x-mal wiederverwendbarem Kopierpapier
Rund
zehn bis fünfzehn Prozent des weltweit geschlagenen Holzes werden
Schätzungen zufolge zu Papier verarbeitet: Bücher,
Toilettenpapier, Zeitungen, Verpackungsmaterial – und auch
Kopierpapier. [mehr
...]
Schweizer Mobilfunkanbieter müssen Terminierungsentgelte senken
Nach
dem Eingriff der Bundesnetzagentur und den Preisvorgaben für die
Terminierungsentgelte der vier deutschen Mobilfunkbetreiber sind nun
auch die Schweizer Mobilfunk-Carrier erneut unter Druck geraten. Wie
die Schweizerische Wettbewerbskommission (Weko) heute in Bern
mitteilte, hat die Weko bereits am 20. November 2006 in einem Gutachten
festgehalten, dass die Terminierungsentgelte in der Schweiz, also
Kosten für die Weiterleitung von Anrufen aus fremden Netzen ins
eigene Mobilfunknetz, im Vergleich zum europäischen Preisniveau
immer noch zu hoch sind. [mehr
...]
VoIP-Verschlüsselung kommt kaum zum Einsatz
So
viel ist sicher - es ist unsicher: Voice over Internet Protocol (VoIP),
die Telefonie über das Internet. Mit frei verfügbaren
Programmen lassen sich Gespräche aus dem Datenstrom ziehen und
manipulieren. Außerdem erwarten Experten in den kommenden Jahren
einen rasanten Anstieg von Spam over Internet Telephony (Spit). Dann
werden die aus dem Internet bekannten Spam-Mails von einem
Sprachcomputer am Telefon vorgetragen. Es gibt schon
Sicherheitskonzepte, die aber kommen bisher kaum zum Einsatz. [mehr
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Breitband-Internet verändert Deutschland
Der
Siegeszug des breitbandigen Internets krempelt die deutsche Wirtschaft
um. Der Markt für Informationstechnologie und Telekommunikation
soll bis 2015 um zwei Drittel auf dann 223 Milliarden Euro wachsen.
Gleichzeitig entsteht ein intensiver Konvergenz-Wettbewerb zwischen
Branchen, die bisher getrennt waren. Gleichzeitig verändert sich
das gesellschaftliche Leben der Deutschen durch Online-Anwendungen, bei
denen die Interaktion der Nutzer untereinander deutlich zunimmt. [mehr
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In China soll Computer für rund 250 Franken auf den Markt kommen
In
China ist ein Billigcomputer entwickelt worden, der für
umgerechnet rund 150 Euro auf den Markt kommen soll. Das Unternehmen
Jiangsu Menglong werde den PC mit einer 40-Gigabyte-Festplatte und 256
MB Speicherkapazität zum Preis von 1599 Yuan, rund 247 Franken,
anbieten, berichtete heute das Internetportal Sina.com. Für das
Gerät entwickelte früheren Berichten zufolge das Institut
für Computertechnologie im Auftrag der staatlichen
Wissenschaftsakademie einen Mikroprozessor. [mehr
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E-Mails empfangen ohne Computer und Internet In
den USA wurde mit Presto http://www.presto.com ein neuer Mailing-Dienst
gestartet, der vor allem älteren Menschen die Möglichkeit
geben soll, auf einfache Weise elektronische Post zu empfangen. Um den
Dienst nutzen zu können, benötigt man einen Drucker, der
lediglich an die Telefonleitung angeschlossen werden muss. Der
Farbtintenstrahler mit dem Namen "Printing Mailbox" kommt aus dem Hause
Hewlett-Packard und kostet 150 Dollar. [mehr
...]
Elektronische Dokumente vor Gericht wertlos Elektronische
Dokumente haben bisher eher eine untergeordnete Rolle bei
Gerichtsentscheidungen gespielt. Für Rechtswissenschaftler stellt
dabei aber vor allem die Tatsache ein großes Problem dar, dass
elektronische Signaturen bei einer Formatumwandlung des
Original-Dokumentes verloren gehen. Um die Rechtssicherheit
elektronischer Dokumente auch langfristig zu gewährleisten, hat
die Universität Kassel http://www.uni-kassel.de nun im Rahmen des
Forschungsprojektes "TransiDoc" ein Verifikationstool entwickelt, das
Dokumente bei einer Formatumwandlung mit einem elektronischen Siegel
ausstattet. [mehr
...]
Unbedarften WLAN-Anwendern droht Gefängnis
Inhaber
von WLAN-Anschlüssen sind sich zumeist nicht den rechtlichen
Konsequenzen bewusst, die eine illegale Nutzung ihres Internetzugangs
durch Dritte mit sich zieht. So gab es in den vergangenen Monaten eine
Reihe von Gerichtsurteilen, in denen Anwender dafür verantwortlich
gemacht wurden, wenn andere ihren WLAN-Zugang für illegale
Dowloads nutzten. Die Anschluss-Inhaber sollten ihr Funknetz besser vor
Eindringlingen und Missbrauch schützen, warnt der Bundesverband
Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM)
http://www.bitkom.org heute, Mittwoch, in einer Aussendung.
Gleichzeitig forderte er die Gesetzgebung auf, für mehr Klarheit
in der Rechtssprechung zu sorgen. [mehr
...]
Schweizer sind E-Government-Muffel Die
Schweiz zählt im Bereich E-Government zu den absoluten
Schlusslichtern in Europa. Um eine Kehrtwende in Richtung modernerer
Verwaltung und bürgerfreundlichem Online-Dienstleistungsangebot zu
schaffen, hat die Schweizer Regierung nun ein Strategiepapier
entwickelt, das Probleme und Lösungsansätze aufzeigen soll.
"Wir haben ein echtes strukturelles Problem", meint Thomas Maurer,
Sprecher des ITK-Dachverbandes ICTswitzerland
http://www.ictswitzerland.ch, im Gespräch mit pressetext. [mehr
...]
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| intern |
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Webanwendungen
Eine
Webanwendung ist ein Programm, das auf einem Webserver ausgeführt
wird. Die Interaktion mit dem Benutzer erfolgt ausschliesslich anhand
einer Webbrowsers.
mpol solutions unterstützt Unternehmen
bei der Entwicklung von Individuellen-Lösungen. Dank des
Berechtigungskonzeptes kann der Zugriff für unterschiedliche
Gruppen und Anwendern individuell festgelegt werden. Die Lösungen
sind Mandantenfähig. Die Daten bleiben dabei im Gegensatz zu
einfach kopierbaren Excel-Dateien immer pro Mandant geschützt.
Vorteile
- Im
Gegensatz zu herkömmlichen Client-Server-Anwendungen ist also
keine weitere Installation von Software auf den Computern der Benutzer
notwendig. Dadurch erreichen Webanwendungen einen hohen Grad an
Plattformunabhängigkeit.
- Muss
die Logik einer Webanwendung geändert werden, sind Änderungen
nur an einer Stelle, nämlich auf dem Webserver, notwendig, was
sich günstig auf die Wartungskosten auswirkt.
- Durch
die immer weiter gehende Verbreitung von Browsern auf andere
Endgeräte, wie Mobiltelefone oder PDAs finden Webanwendungen
schnell eine Verbreitung jenseits der klassischen Softwareumgebungen.
Beispiele von Demoinstallationen Benutzername: demo Password: mpol
Gerne
geben wir Ihnen weitere Auskünfte über die Anwendungsmöglichkeiten.
[Kontakt
...]
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| tipps &
tricks |
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Word: Listen sortieren und konvertieren ohne Umweg über Excel
Obwohl
ein Textprogramm nicht wirklich zur Datensammlung geeignet ist, dienen
Word-Dokumente vielfach als Info-Pool - zum Beispiel für Adressen
oder Produkt- und Preislisten. Schlimmer noch: Statt als richtige
Tabellen werden derartige Heimwerker-"Datenbanken" noch dazu oftmals im
fortlaufenden Text eingegeben. Wir zeigen, wie Sie "Daten-Dateien" ohne
Umweg über Excel sortieren - oder in eine ordentliche Tabelle
umwandeln.
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| angebot des
monats |
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TomTom Go 510 Der tragbare Autonavigator
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Einstecken,
einschalten und losfahren. Das All-in-one Navigationssystem TomTom Go
510 verfügt über eine unkomplizierte Touchscreen-Bedienung,
deutliche, präzise, schrittweise gesprochene Anweisungen und ein
kompaktes, tragbares Design, welches eine einfache Mitnahme in andere
Autos erlaubt. Gesprochene Anweisungen sind in mehr als 30 Sprachen und
in mehr als 50 Stimmen verfügbar.
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Aktionspreis:
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